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Supply Chain Typologien

Typologien stellen Merkmale und Merkmalsausprägungen zur Unterscheidung von Supply Chain-Typen zur Verfügung. Diese werden genutzt, um Theorien über das Zustandekommen bestimmter Supply Chains zu entwickeln und um den Anwendungsbereich von Methoden, Softwaresystemen und sonstigen Problemlösungsartefakten abzugrenzen.

Bedeutung von Typologien für Supply Chains

Unter einer Supply Chain wird eine Menge von drei oder mehr Entitäten verstanden, die in den Fluss von Gütern, Dienstleistungen, Finanzmitteln und Informationen in die eine oder andere Richtung vom Produktionsursprung bis zum Konsumenten unmittelbar involviert sind (zu einem Vergleich verbreiteter Definitionen vgl. ausführlich [Mentzer et al. 2001]). Statt von Supply Chains wird häufig auch von Supply Networks gesprochen [Corsten, Gabriel 2004].

Mittels Typologien lassen sich verschiedene Typen von Untersuchungsobjekten, wie z. B. Supply Chains, unterscheiden. Typologien basieren auf einer Reihe von Merkmalen, denen einzelne Merkmalsausprägungen zugeordnet sind. Die Merkmale einer Typologie stehen im Gegensatz zu den Merkmalen einer mehrstufigen Klassifikation nicht in einer Subordinationsbeziehung, sondern gleichbedeutend nebeneinander [Ahlert, Evanschitzky 2003]. Die Merkmale einer Typologie lassen sich thematisch in Gruppen gliedern. Als ein Darstellungsmittel für Typologien eignen sich z. B. Morphologische Kästen [Zwicky 1989]. In den Zeilen dieser Tabellenstrukturen wird dabei im Zeilenkopf jeweils ein verwendetes Merkmal aufgeführt, dem in den restlichen Zellen der Zeile die jeweils zugehörigen Merkmalsausprägungen zugeordnet werden. Mittels morphologischer Kästen lassen sich allerdings nicht die vielfältigen Beziehungen zwischen den Ausprägungen eines Merkmals bzw. unterschiedlicher Merkmale, wie z. B. Ausschluss- und Bedingungsbeziehungen, abbilden. Zu ihrer Repräsentation lassen sich z. B. Ontologien einsetzen [Becker, Knackstedt, Stein 2007]. Typen der Untersuchungsobjekte werden gebildet, indem eine Menge für den jeweiligen Typ gültiger Merkmalsausprägungen festgelegt wird.

Die Abgrenzung verschiedener Typen von Supply Chains mittels Typologien ist sowohl von wissenschaftlicher als auch praktischer Bedeutung. Mittels Typologien können empirisch z. B. im Rahmen von Fallstudien untersuchte Supply Chains systematisch charakterisiert und gegebenenfalls für weitere Untersuchungen ausgewählt werden. Typen von Supply Chains bilden eine Grundlage zur Entwicklung von Theorien, die erklären, unter welchen Rahmenbedingungen und mit welchen Zielsetzungen Unternehmen in Supply Chains bestimmten Typs agieren. Typologien bilden auch eine geeignete Grundlage, um den Anwendungskontext von Artefakten zur Problemlösung, wie z. B Sprachkonstrukte, Modelle, Methoden und Implementierungen [Hevner 2004], zu beschreiben. So lässt sich über Typologien festlegen, für welche Typen von Supply Chains beispielsweise einzelne Referenzmodelle oder betriebliche Standard-Anwendungssysteme (hier insbesondere APO) eingesetzt werden können. Als Konfigurationsparameter lassen sich die Merkmale einer Typologie bei der Definition von Anpassungsvorschriften für Modelle und Informationssysteme verwenden [Becker, Delfmann, Knackstedt 2007].

Typologien von Supply Chains unterscheiden sich in den verwendeten Merkmalen und Merkmalsausprägungen, die je nach angestrebtem Anwendungszweck der Typologie ausgewählt werden. Im Folgenden werden einige exemplarische Beispiele vorgestellt.

Ausgewählte Typologien für Supply Chains

Typologie von Supply Chains nach Vonderembse et al.

Der Ansatz von Vonderembse et al. stellt einen Zusammenhang zwischen dem von einer Supply Chain erbrachten Endprodukt und dessen Lebenszyklusphase – eingeteilt in Einführung, Wachstum, Reife und Rückgang – her. Als Produkttypen werden Standardprodukte, innovative Produkte und hybride Produkte unterschieden. Hybride Produkte zeichnen sich dabei dadurch aus, dass sie sowohl innovative als auch bereits am Markt etabliere Komponenten enthalten. Es werden drei Supply Chain-Typen insbesondere anhand der Merkmale Länge des Produktlebenszyklus, Marktabdeckung, Kriterien der Lieferantenauswahl sowie Organisations- und Nachfragestruktur unterschieden (vgl. Tabelle 1). Lean Supply Chains sind für Standardprodukte über den gesamten Lebenszyklus vorgesehen. Sie zeichnen sich durch einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess zur Elimination nicht wertsteigernder Schritte der Supply Chain aus. Die angestrebte Reduzierung der Rüstzeiten führt zur wirtschaftlichen Produktion kleiner Stückzahlen, einer Kostenreduktion sowie höherer Flexibilität und interner Reaktionsfähigkeit. Für hybride Produkte kommen Hybride Supply Chains ebenfalls über den gesamten Lebenszyklus zum Einsatz. Diese umfassen „Assemble-to-Order“-Produkte mit vorhersagbarer Nachfrage und einer in die Endmontage verschobenen Produktdifferenzierung. Dabei wird in der Herstellung der Komponenten die Lean- oder Agile Supply Chain angewandt, wobei der agile Teil der Kette auf Kundenanforderungen durch seine Reaktions- und Innovationsfähigkeit eingeht. In den Phasen Einführung und Wachstum innovativer Produkte sollen Agile Supply Chains aufgebaut werden, die in den Phasen Reife und Rückgang in Hybride oder aber Lean Supply Chains überführt werden. Der Begriff Agilität bezieht sich hier auf die Schnittstelle zwischen Unternehmen und Markt. Die Agile Supply Chain profitiert von zunehmend fragmentierten globalen Märkten, weil sie dynamisch, kontextspezifisch, stark veränderlich und wachstumsorientiert ist. Die Verbreitung des agilen Supply Chain-Typs wird durch kundenindividuell gestaltete Produkte und Dienstleistungen vorangetrieben.

In die Entwicklung dieser Typologie sind die Ansätze von Fisher [Fisher 1997] und Christopher [Christopher 2000] eingeflossen, die deutliche Ähnlichkeiten aufweisen.

Merkmal Merkmalsausprägungen
  Supply Chain Typ
Lean Supply Chain (LSC)
Supply Chain Typ
Agile Supply Chain (ASC)
 
Supply Chain Typ Hybride Supply Chain (HSC) 
Zielsetzung Fokus auf Kostenreduktion und Erhöhung der Flexibilität für bereits verfügbare Produkte Hohe Produktvielfalt, variable Stückzahlen und Bedienung vieler Marktnischen. Erzeugt angepasste Produkte bei kurzer Durchlaufzeit, indem die Variationskosten gesenkt werden Anwendung schlanker Produktionsmethoden. Schnittstellenfunktion zum Markt, um Kundenbedürfnisse zu bedienen. Kundenbezogene Anpassung durch innovative Komponenten in existierenden Produkten
Integrierte Funktionsbereiche Integriert Produktion, Einkauf, Qualitätsmanagement und Lieferanten Integriert Marketing, Konstruktion, Vertrieb und Informationssysteme Auf Produktebene ähnlich ASC, auf Komponentenebene ähnlich LSC
Länge des Produktlebenszyklus > 2 Jahre 3 Monate – 1 Jahr „Assemble-to-order“ Produkte, welche lange in der Reifephase des Produktlebenszyklus bleiben
Marktabdeckung Bereits bediente Marktsegmente Neue Produktlinien und Eröffnung neuer Märkte Integriert nach Kundenbedürfnissen innovative Funktionen in bestehende Produkte
Organisationsstruktur Statisch, wenige Hierarchieebenen Virtuelle Organisation mit produktspezifischen Partnerschaften Ähnlich LSC, zeitlich begrenzte Partnerschaften möglich
Kriterien der  Lieferantenauswahl Niedrige Kosten und hohe Qualität Geschwindigkeit, Flexibilität und Qualität Niedrige Kosten und hohe Qualität, wenn nötig schnelle und flexible Lieferung
Nachfragestruktur Genau vorhersagbar (Schätzfehler ca. 10 %) Schlecht vorhersagbar
(Schätzfehler > 50 %)
Ähnlich LSC, Gesamtproduktnachfrage gut schätzbar, auf Komponentenebene fehlerbehaftet

Tabelle 1: Beschreibung der Supply Chains vom Typ Lean, Agile und Hybrid anhand ausgewählter Merkmale (für die vollständige Charakterisierung vgl. [Vonderembse et al. 2006])

Typologie von Supply Chains nach Fine

Auch Fine stellt einen Zusammenhang zwischen Produkttypen und Supply Chain-Typen her. Die Produkttypen werden dabei aus beschaffungsorientierter Sicht in integrale und modulare Produkte unterschieden. Die Komponenten integraler Produkte sind eng gekoppelt, erfüllen mehrere Funktonen, sind eng synchronisiert und befinden sich in starker räumlicher Nähe. Die Komponenten modularer Produkte sind dagegen lose gekoppelt, auswechselbar, einzeln optimierbar bzw. verbesserungsfähig und haben standardisierte Schnittstellen [Corsten, Gabriel 2004]. Korrespondierend zu den Produkttypen werden Integrale Supply Chains und Modulare Supply Chains unterschieden (vgl. Tabelle 2), die nach Fine jeweils für die Herstellung der entsprechend bezeichneten Produkttypen prädestiniert sind.

Merkmal Merkmalsausprägungen
  Supply Chain-Typ
Integrale Supply Chain
Supply Chain-Typ
Modulare Supply Chain
Kopplung Eng gekoppelte Elemente Lose gekoppelte Elemente
Austauschbarkeit Elemente nicht austauschbar Elemente austauschbar
Schnittstellenoffenheit Keine offenen Schnittstellen Offene Schnittstellen
Geographische Nähe Starke geographische Nähe Geringe geographische Nähe
Verantwortung Gemeinsame Verantwortung Autonome Verantwortung
Synchronisation Eng synchronisierte Prozesse Kaum synchronisierte Prozesse
Kulturunterschiede Ähnliche Kulturen Unterschiedliche Kulturen
Informationssystem-
abstimmung
Abgestimmte Informationssysteme Unabgestimmte Informations-
systeme
Markteintrittsbarriere Hohe Markeintrittsbarriere Niedrige Markteintrittsbarriere

Tabelle 2: Beschreibung der Supply Chains vom Typ Integral und Modular anhand ausgewählter Merkmale (in Anlehnung an [Corsten, Gabriel 2004]; für eine vollständige Charakterisierung vgl. [Fine 1998])

Typologie von Supply Chains nach Lejeune und Yakova

Der Ansatz von Lejeune und Yakova basiert wesentlich auf den von Fiske [Fiske 1990] unterschiedenen elementaren Beziehungsformen, die sich in den vier Supply Chain-Typen des Ansatzes widerspiegeln (zu den weiteren theoretischen Grundlagen vgl. ausführlich [Lejeune, Yakova 2005]). Die Communicative Supply Chain korrespondiert mit der Beziehungsform market pricing, die auf dem Austausch sozial bedeutungsvoller Kennzahlen, wie z. B. Preisen und Gehältern, basiert. Die Coordinated Supply Chain greift die Beziehungsform authority ranking auf, die auf hierarchischen Unterordnungsbeziehungen beruht. Für Collaborative Supply Chains ist die Beziehung equality matching charakteristisch, in der die Unterschiedlichkeit der Beteiligten und ihre differierenden Interessen bewusst berücksichtigt und zu einem Ausgleich gebracht werden. Die Co-opetitive Supply Chain referenziert auf die Beziehung communal sharing, in der alle Beteiligten als gleichberechtigte und nicht weiter unterschiedene Elemente einer Gruppe angesehen werden. Eine Einsatzmöglichkeit ihrer Typologie (vgl. Tabelle 3) sehen die Autoren darin, dass Manager anhand der vier Typen bewusst entscheiden können, mit welchen Partnern sie welche Art von Beziehungen eingehen möchten.

Merkmals-
gruppen
Merkmale Merkmalsausprägungen
    Supply Chain-Typ Communicative Supply Chain Supply Chain-Typ
Coordinated Supply Chain
Supply Chain-Typ Collaborative Supply Chain Supply Chain-Typ Co-opetitive Supply Chain
Formale Abhängigkeit Art des Entscheidungs-
findungsprozesses
Kurzsichtig, auf Gleichwertigkeit basierend Kurzsichtig, asymmetrisch Zweiteilig, auf Gleichwertigkeit basierend, zentralisiert Zweiteilig, auf Gleichwertigkeit basierend
Vertrauensbasis Beständigkeit Abschreckung und Beständigkeit Beständigkeit, Kompetenz und guter Wille (Offenheit) Beständigkeit, Kompetenz und guter Wille
Strukturelle Abhängigkeit Geteilte Informationen Sporadisch, „Nächster Nachbar“-Basis, Transaktionsdaten SC-weit, Transaktions-, Prozedur- und F&E-Daten für die Primärziele des dominanten Unternehmens SC-weit für fokales Unternehmen, „Nächster Nachbar“-Basis sonst SC-weit (Komplementäre Unternehmen und Konkurrenten), Beziehungsnetz
Zielkongruenz Keine Mittel Schwach bis mittel Volle Kongruenz

Tabelle 3: Beschreibung der Supply Chains vom Typ Communicative, Coordinated, Collaborative und Co-opetititve anhand ausgewählter Merkmale (für eine vollständige Charakterisierung vgl. [Lejeune, Yakova 2005])

Typologie von Supply Chains nach Meyr und Stadtler

Meyer und Stadtler schlagen eine Menge von Merkmalen vor, anhand derer sie die Supply Chains verschiedener Branchen, wie z. B. der Konsumgüterindustrie, miteinander vergleichen. Die Merkmale werden in funktionale und strukturelle Attribute unterschieden, die jeweils nochmals in Merkmalsgruppen zusammengefasst werden (vgl. Tabelle 4).

Merkmalsgruppen Merkmale Merkmalsausprägungen
    Supply Chains der Konsumgüterindustrie Weitere exemplarische Merkmalsausprägungen
Funktionale Merkmale Art der Beschaffung
Anzahl und Art der eingekauften Produkte Wenige, standard (Rohmaterial) Viele, spezifische
Art der Versorgung Mehrere Zulieferer Einzelne, doppelte Zulieferer
Durchlaufzeiten und Zuverlässigkeit der Zulieferer Kurz, zuverlässig Lang, unzuverlässig
Materiallebenszyklus Lang Kurz
Art der Produktion Organisation des Produktionsprozesses Fließband Fließreihe (Flow Shop)
Wiederholung der Abläufe Losfertigung Massenfertigung, Einzelfertigung
Umrüstaufwand Hoch, abfolgeabhängige Rüstzeiten und -kosten Gering, abfolgeunabhängig
Flaschenhälse der Produktion Bekannt, stationär Oft wechselnd
Flexibilität der Arbeitszeit Gering Hoch
Art der Distribution Distributionssstruktur 3 Ebenen 1 Ebene, 2 Ebenen
Distributionsmuster Dynamisch Zyklisch
Einsatz von Transportmitteln Unbegrenzt (Kostenfunktion), Routen (3. Ebene) Routen  (standard oder variabel), individuelle Verbindungen
Art des Absatzes Verfügbarkeit zukünftiger Nachfrage Vorhersage Bekannt (durch Vertrag)
Nachfragekurve Saisonal Statisch, unregelmäßig
Produktlebenszyklus Mehrere Jahre (Wenige) Monate
Anzahl der Produktarten Hunderte Wenige bis viele
Grad der individuellen Anpassung Standardprodukte Individualprodukte
Stückliste Divergent Seriell, konvergent
Anteil an Dienstleistungen Nicht vorhanden (materielle Güter) Diverse Anteile (bspw. Weiterbildung von Mitarbeitern)
Strukturelle Merkmale Topographie der Supply Chain Netzwerkstruktur Gemischt (divergente und konvergente Elemente) Seriell, divergent, konvergent oder beliebige Mischung
Grad der Globalisierung Mehrere Länder Ein Land bis mehrere Kontinente
Position der Entkopplungspunkte Lagerproduktion (deliver-to-order) Auftragsproduktion, Produktion in Projekten
Hauptbeschränkungen Kapazität der Fließbänder Material
Integration und Koordination Rechtliche Stellung Organisationsinterne Entitäten Organisationsübergreifende Entitäten
Machtbalance Zu Gunsten der Kunden Zu Gunsten der Lieferanten, Polyzentrisch (gleichberechtigt)
Koordinationsrichtung Gemischt (vertikal und horizontal) Vertikal, horizontal
Art der ausgetauschten Informationen Nahezu ohne Einschränkungen Beschränkt, bspw. auf Prognosen und Aufträge

Tabelle 4: Beschreibung von Supply Chains anhand funktionaler und struktureller Merkmale am Beispiel der Konsumgüterindustrie (in Anlehnung an [Meyr, Stadtler 2005])

Literatur

Ahlert, Dieter; Evanschitzky, Heiner: Dienstleistungsnetzwerke: Management, Erfolgsfaktoren und Benchmarks im internationalen Vergleich. Berlin : Springer, 2003.

Becker, Jörg; Knackstedt, Ralf; Stein, Armin: Extending the Supply Chain Operations Reference: Potentials and Tools Support. In: Österle H., Schelp J., Winter R. (eds.): Proceedings of the Fifteenth European Conference on Information Systems (ECIS), St. Gallen, 2007, S. 1827 – 1838.

Becker, Jörg; Delfmann, Patrick; Knackstedt, Ralf: Konfigurierbare Handelsinformationssysteme: Referenzmodelle als Beitrag zur Sicherung des Softwarestandorts Deutschland? In: Wirtschaftsinformatik 49 (2007) Sonderheft, S. 17 - 27.

Christopher, Martin: The Agile Supply Chain: Competing in Volatile Markets. In: Industrial Marketing Management 29 (2000), Nr. 1, S. 37 – 44.

Corsten, Daniel; Gabriel, Christoph: Supply Chain Management erfolgreich umsetzen: Grundlagen, Realisierung und Fallstudien. 2. Auflage, Berlin : Springer, 2004.

Fine, Charles H.: Clockspeed: Winning Industry Control in the Age of Temporary Advantage. Reading : Perseus, 1998.

Fisher, Marshall L.: What is the right supply chain for your product? In: Harvard Business Review 75 (1997), Nr. 2, S. 105 – 116.

Fiske, Alan P.: Relativity within Moose („Mossi“) culture: Four incommensurable models for social relationships. In: Ethos 18 (1990), Nr. 2, S. 180 – 204. 

Hevner, Alan R.; March, Salvatore T.; Park, Jinsoo; Ram, Sudha: Design Science in Information Systems Research. In: MIS Quarterly 28 (2004), Nr. 1, S. 75-105.

Lejeune, Miguel A.; Yakova, Nevena: On characterizing the 4 C's in supply chain management. In: Journal of Operations Management 23 (2005), Nr. 1, S. 81 – 100.

Meyr, Herbert; Stadtler, Hartmut: Types of Supply Chains. In: Stadtler, H; Kilger, C. (Hrsg.): Supply Chain Management and Advanced Planning: Concepts, Models, Software and Case Studies. 3rd Edition. Berlin : Springer, 2005, S. 65 – 80.

Mentzer, John T.; DeWitt, William; Keebler, James S.; Min, Soonhong; Nix, Nancy W.; Smith, Carlo D.; Zacharia, Zach G.: Defining supply chain management. In: Journal of Business Logistics 22 (2001), Nr. 2, S. 1 – 25.

Vonderembse, Mark A.; Uppal, Mohit; Huang, Samuel H.; Dismukes, John P.: Designing supply chains: Towards theory development. In: International Journal of Production Economics 100 (2006), Nr. 2, S. 223 – 238.

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Kollektion Supply Chain Typologien Ralf Knackstedt Kollektion 28.01.2009 13:22
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