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Verbrauchsgesteuerte Disposition

Die verbrauchsgesteuerte Disposition nimmt eine nach Art und Zeit abgestimmte Einteilung und Verfügung über die Verbrauchsfaktoren vor, wobei die erwarteten Bedarfe aufgrund des Faktorverbrauchs in der Vergangenheit prognostiziert werden. Auf dieser Basis werden Beschaffungszeitpunkt und (Beschaffungs-) Menge bestimmt [Gabler 1997; Glaser 1993; Witte 1996; Zäpfel 1996]. In der Regel werden Materialien geringeren Werts auf diese Weise disponiert.

Literatur

Gabler Wirtschaftslexikon. 14. Aufl., 1997, S. 2451.

Glaser, Horst: Beschaffungsplanung und –kontrolle. In: Wittmann, Waldemar; Kern, Werner; Köhler, Richard; Küpper, Hans-Ulrich; Wysocki, Klaus von (Hrsg.): Handwörterbuch der Betriebswirtschaft. 5. Aufl., Stuttgart : Schäffer-Poeschel, 1993, S. 347 – 362.

Witte, Thomas: Materialbedarfsplanung. In: Kern, Werner; Schröder, Hans-Horst; Weber, Jürgen (Hrsg.): Handwörterbuch der Produktionswirtschaft. 2. Aufl., Stuttgart : Schäffer-Poeschel, 1996, S. 1168 - 1183.

Zäpfel, Günther: PPS (Produktionsplanung und –steuerung). In: Kern, Werner; Schröder, Hans-Horst; Weber, Jürgen (Hrsg.): Handwörterbuch der Produktionswirtschaft. 2. Aufl., Stuttgart : Schäffer-Poeschel, 1996, S. 1391 - 1405.

Zuletzt bearbeitet: 22.09.2012 12:58
Letzter Abruf: 23.04.2017 19:48
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